[D** T**]

Grenzschwelle

Die Geschichte des Cache-Ortes reicht bis in das Jahr 1842 zurück, als die Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn-Actiengesellschaft am 14. Januar des Jahres die Konzession des preußischen Staates zum Bau der 58 Kilometer langen Eisenbahnstrecke Magdeburg–Oschersleben–Halberstadt erhielt. Im Jahre 1869 wurde eine weiterführende Strecke von Halberstadt über Heudeber-Danstedt nach Vienenburg eröffnet. Eine Stichstrecke wurde ab Heudeber-Danstedt nach Wernigerode (1872), weiter nach Ilsenburg (1884) und schließlich 1894 über Stapelburg und Eckertal bis nach Bad Harzburg ergänzt.

Briefsiegel

Auch wenn die Streckenführung dieses letzten Abschnitts dem Harzvorland geschuldet recht kurvig ausfiel, gab es regen Verkehr und in den 1930er Jahren sogar einen Kurswagen Hamburg–Wernigerode–Berlin ... das waren noch Zeiten. Das folgende Jahrzehnt brachte die Teilung Deutschlands und damit auch die Unterbrechung der Bahnlinie zwischen den britisch und sowjetisch besetzten Zonen der Provinz Sachsen, heute bekannt als Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.

Baer

Nach der Wiedervereinigung wurde überlegt, die Strecke zu reaktivieren. Doch dazu kam es nicht, so daß es heute ein Lost Place geworden ist.

Der Cache liegt genau dort, wo die Grenze die Bahnlinie zerschnitt. Seit '45 ist keiner mehr dort hingekommen, um den Schatz zu heben ... nun wird es aber Zeit! [:)]


Inhalt beim Start:





Viel Spaß beim Suchen wünschen
MacFrank & Navigatorius



[Hint]
Fünfundvierzig wurde hier dicht gemacht. Wohin gingen dann viele?


ImpressumDatenschutz